Mit der Kamera zwischen den Fronten — Kriegsfotograf Benjamin Hiller

Krieg bleibt immer Krieg, doch mit dem Beginn der professionellen Fotografie Anfang des 20. Jahrhunderts hat sich die Kriegsberichterstattung verändert. Ob i…
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2 Kommentare zu Mit der Kamera zwischen den Fronten — Kriegsfotograf Benjamin Hiller

  1. Fredl Fesl sagt:

    Krieg bleibt immer Krieg, doch mit dem Beginn der professionellen
    Fotografie Anfang des 20. Jahrhunderts hat sich die Kriegsberichterstattung
    verändert. Ob im Zweiten Weltkrieg, im Vietnamkrieg, im Irak oder in Syrien
    – häufig spielen Medien eine entscheidende Rolle bei der Beeinflussung der
    öffentlichen Meinung. Dem entgegen stellt sich der Kriegsfotograf und
    Journalist Benjamin Hiller. Er ist mit seiner Kamera in Krisengebieten
    unterwegs und folgt dem Anspruch, dabei kein Werkzeug von Politik und
    Propaganda zu sein. Eine Ausstellung zeigt in Berlin nun aktuelle Bilder
    und Exponate seiner Reisen nach Syrien und der Ukraine.

    Mit der Kamera zwischen den Fronten — Kriegsfotograf Benjamin Hiller

  2. ihno45 sagt:

    Berichtet doch mal über die Menschenrechtverstöße in Russland. Selbstmorde
    unter schwul-lesbischen Jugendlichen. Dass der Staat wegschaut, wenn
    Schwule angegriffen und zusammengeschlagen werden.

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